Single-Haushalte sind ein Luxusproblem des Nordens

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Der Trend zum Singledasein verbreitet sich allerdings in ganz Europa. Auch in Deutschland nimmt der Anteil weiterhin jedes Jahr etwas zu.

Menschen werden älter und leben allein

Am Immobilienmarkt hinterlässt das deutliche Spuren. Man baut hochpreisige Wohnhäuser mit Gemeinschaftsflächen und Ein- bis Zweizimmerwohnungen mit 40 bis 70 Quadratmeter Wohnfläche.

Warum das Internet in Deutschland so schlecht ist

Insbesondere in den Metropolen rückt man also doch wieder enger zusammen. Nur eben nicht in derselben Wohnung, sondern im selben Gebäude.

Singles in Deutschland nach Geschlecht | Statistik

Ende gab es rund 41,2 Millionen Wohnungen hierzulande, das waren 2,9 Millionen mehr als im Jahr Man könnte es also auch so sehen: Eine echte Wohnungsnot gibt es in den nördlichen Ländern nicht. Stattdessen können es sich die Bürger im Norden einfach leisten, allein zu leben. Dafür spricht auch eine andere Zahl: Noch immer steigt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person. Heutzutage lebt der Durchschnittsdeutsche auf 46,3 Quadratmetern. Das sind 6,8 Quadratmeter oder 17,2 Prozent mehr als im Jahr Tendenziell nimmt zwar die Wohnfläche vor allem am Stadtrand und in ländlichen Regionen zu.

Das liege einerseits an den extrem gestiegenen Miet- und Kaufpreisen. Gleichzeitig aber neigt die wachsende Zahl an Singlehaushalten auch dazu, sich von vornherein für eine kleinere Wohnung zu entscheiden.


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Noch stärker als in Hamburg fällt die Wohnungsschrumpfung in Berlin aus. Allerdings kommen die Hauptstädter auch von einem komfortabel hohen Niveau: Dennoch möchten die Kunden in den angesagten und zentrumsnahen Lagen wohnen.

Wie viele Singles gibt es in Deutschland?

Hierfür sind sie bereit, auf Wohnfläche zu verzichten. Zusätzlich würden je nach Stadtteil in bis zu 80 Prozent der Haushalte nur ein oder zwei Personen leben. Setzt sich diese Entwicklung fort, werden Ein- und Zweipersonenhaushalte bald sogar in ganz Deutschland in der Mehrheit sein. Die Vereinzelung in der Gesellschaft wird zur Norm: Von rund 45 Millionen im Jahr wird deren Zahl auf etwa 50 Millionen im Jahr anwachsen, prognostiziert das Statistische Bundesamt.

Umfrage in Deutschland zum Geschlecht von Singles und Gesamtbevölkerung 2018

Insbesondere die Städte werden mehr und mehr zu Versammlungen vieler Alleinstehender, während Familien auch aufgrund der gestiegenen Preise verstärkt ins Umland abwandern. Bei den bis Jährigen sind dabei die sieben Topmetropolen besonders beliebt. Ab 30 Jahren jedoch kippt die Stimmung zugunsten des Umlands. Häufig würden Mehrpersonenhaushalte in den Städten einfach keine passende Wohnung mehr finden.

Davor warnt die Stiftung Warentest.

In Westdeutschland stieg sie um 35 Prozent auf 12,1 Millionen. In kleinen Gemeinden mit weniger als 5.

Die wenigsten gibt es in Rheinland-Pfalz mit knapp 35 Prozent. Die meisten Einpersonenhaushalte gibt es demnach in Hannover 33 Prozent die wenigsten in Duisburg 22 Prozent. Deutliche Unterschiede zeigen sich auch im Geschlechtervergleich: Die Zahl alleinlebender Frauen stieg seit um 16 Prozent, die alleinlebender Männer um 81 Prozent.

Singles in Deutschland: im Schnitt seit fünf Jahren solo

Nach den Alleinerziehenden seien Single-Haushalte diejenigen mit der höchsten Armutsgefährdungsquote. Jährlich werden rund ein Prozent der Bevölkerung befragt. Abmeldung Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Sind Sie sich sicher, dass Sie sich abmelden möchten?